Starnberg Ammersee

Start frei für BayernWLAN am Starnberger Kirchplatz

Erste Bürgermeisterin Eva John hat am 7. Mai 2019 das von der Stadt mitfinanzierte und vom Freistaat geförderte BayernWLAN am Starnberger Kirchplatz offiziell freigegeben. Dabei stellte sie den Hotspot „Kirchplatz“ an der Wittelsbacherstraße 9 vor. Er ist einer von neun WLAN-Standorten in der Innenstadt, an der Seepromenade und im Seebad, die derzeit und in den nächsten Wochen online gehen.

„Mit öffentlichem WLAN wollen wir den Bürgern und Besuchern einen zeitgemäßen Service bieten, damit sie drahtlos und kostenfrei am digitalen Leben teilhaben können“, so Erste Bürgermeisterin Eva John. 2017 hat sich die Stadt für BayernWLAN entschieden, das eine Initiative des Bayerischen Staatsministeriums der Finanzen und für Heimat ist.

Der Nutzer muss auf der Landing Page lediglich die Nutzungsbedingungen akzeptieren, wird dann auf die Homepage der Stadt Starnberg weitergeleitet und kann anschließend kostenfrei und rund um die Uhr surfen.

Folgende Standorte sind bereits online:

  • Kirchplatz / Wittelsbacherstraße 9
  • Schuh Linse / Wittelsbacherstraße 1
  • MRSV / Seepromenade 2
  • Buchhandlung Rupprecht / Maximilianstraße 6
  • Seebad / Strandbadstraße 17

Momentan im  Ausbau:

  • VR Bank / TutzingerHof-Platz 8
  • Strandcafé / Seepromenade 4
  • Undosa / Seepromenade 1
  • Seebar / Seepromenade 1a

Die Standorte MRSV und Strandcafé haben einen Internetanschluss mit einer Downloadgeschwindigkeit von bis zu 100 Mbit/s (VDSL / Telekom), alle anderen Standorte werden mit einem Internetanschluss von bis zu 500 Mbit/s (Kabel / Vodafone) versorgt.

Geplant sind außerdem BayernWLAN-Hotspots im Bahnhofsbereich sowie im Museum Starnberger See.

Im Jahr 2017 hat die Stadt Starnberg entschieden, sich dem vom Freistaat Bayern geförderten BayernWLAN anzuschließen. Der Freistaat Bayern bezuschusst zehn BayernWLAN-Standorte (zwei kommunale und acht touristische Standorte). Pro Standort wurden bis zu 2.500 Euro bezuschusst, die Bezuschussung erfolgt standortübergreifend. Insgesamt wurde das BayernWLAN-Projekt in Starnberg mit 25.000 Euro brutto vom Freistaat bezuschusst.

Dadurch wurden die Erstinstallationskosten weitgehend gedeckt (Ortsbegehungen, Ausleuchtungen, Verkabelungen, Hardware und Installationen) – die Stadt hat bis dato lediglich ca. 5.000 Euro zu tragen. Dadurch konnte die Stadt mehrere 10.000 Euro an Ersteinrichtungskosten sparen.

Laufende Kosten für Internetanschlüsse (VDSL: 53,49 Euro/Monat bzw. Kabel: 66,84 Euro/Monat) und Strompauschalen an die Gebäudeeigentümer hat die Stadt zu tragen.

Hotspots, die online sind, sind auf der Internetseite www.wlan-bayern.de zu finden. Die Standorte werden zusätzlich noch mit Aufklebern beworben.

Testen den neuen WLAN-Hotspot am Starnberger Kirchplatz: Sarah Buckel (Amtsleiterin Standortförderung, Kultur und Öffentlichkeitsarbeit), Irmgard Franken, Erste Bürgermeisterin Eva John sowie Christiane Pelz (Mitarbeiterin Standortförderung).
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