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Herzlich Willkommen!

 

Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am 22. Januar 2018

STA | 18.01.2018

Am Montag, 22. Januar 2018, 18.00 Uhr, findet eine öffentliche Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses im Kleinen Saal der Schlossberghalle statt. Die Tagesordnung kann hier eingesehen werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Eine Induktionsanlage steht im Saal zur Verfügung. 


Bauausschusssitzung am 25. Januar 2018, voraussichtlich 17.30 Uhr

STA | 18.01.2018

Am Donnerstag, 25. Januar 2018, voraussichtlich 17.00 Uhr, findet eine öffentliche Sitzung des Bauausschusses im Kleinen Saal der Schlossberghalle statt. Die Tagesordnung kann hier eingesehen werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Eine Induktionsanlage steht im Sitzungssaal zur Verfügung.


SEEBAD STARNBERG

STA | 16.01.2018

Das neue Seebad Starnberg eröffnet im Frühjahr 2018 seine Pforten.  

Unter www.seebad-starnberg.de können Sie Wissenswertes
rund um das neue Seebad erfahren und bereits Geschenk-
gutscheine erwerben. 


EISZAUBER

STA | 16.01.2018

Noch bis zum 4. Februar 2018 hüllt der Eiszauber den Starnberger Kirchplatz in winterliche Stimmung. Die 300 qm große Echt-Eisbahn mit einem temporeichen Unterhaltungsprogramm und kulinarischen Schmankerln wartet auf die kleinen und großen Besucherinnen und Besucher.

Öffnungszeiten täglich von 10.00 bis 21.30 Uhr!

Das komplette Programm kann unter www.eiszauber-starnberg.de eingesehen werden.


Mikrozensus 2018 im Januar gestartet

STA | 18.01.2018

Auch im Jahr 2018 wird in Bayern wie im gesamten Bundesgebiet wieder der Mikrozensus, eine amtliche Haushaltsbefragung bei einem Prozent der Bevölkerung, durchgeführt. Nach Mitteilung des Bayerischen Landesamts für Statistik werden dabei im Laufe des Jahres rund 60 000 Haushalte in Bayern von besonders geschulten und zuverlässigen Interviewerinnen und Interviewern zu ihrer wirtschaftlichen und sozialen Lage sowie in diesem Jahr auch zu ihrer Wohnsituation befragt. Für den überwiegenden Teil der Fragen besteht nach dem Mikrozensusgesetz Auskunftspflicht.

Im Jahr 2018 findet im Freistaat wie im gesamten Bundesgebiet wieder der Mikro-zensus, eine gesetzlich angeordnete Stichprobenerhebung bei einem Prozent der Bevölkerung, statt. Mit dieser Erhebung werden seit 1957 laufend aktuelle Zahlen über die wirtschaftliche und soziale Lage der Bevölkerung, insbesondere der Haushalte und Familien, ermittelt. Der Mikrozensus 2018 enthält zudem noch Fragen zur Wohnsituation. Neben der Wohnfläche und dem Baualter der Wohnung werden unter anderem die Heizungsart und die Höhe der zu zahlenden Miete sowie die Nebenkosten erhoben. Die durch den Mikrozensus gewonnenen Informationen sind Grundlage für zahlreiche gesetzliche und politische Entscheidungen und deshalb für alle Bürger von großer Bedeutung.

Wie das Bayerische Landesamt für Statistik weiter mitteilt, finden die Mikrozensusbe-fragungen ganzjährig von Januar bis Dezember statt. In Bayern sind demnach bei rund 60 000 Haushalten, die nach einem objektiven Zufallsverfahren insgesamt für die Erhebung ausgewählt wurden, wöchentlich mehr als 1 000 Haushalte zu befragen.

Das dem Mikrozensus zugrunde liegende Stichprobenverfahren ist aufgrund des geringen Auswahlsatzes verhältnismäßig kostengünstig und hält die Belastung der Bürger in Grenzen. Um jedoch die gewonnenen Ergebnisse repräsentativ auf die Gesamtbevölkerung übertragen zu können, ist es wichtig, dass jeder der ausgewählten Haushalte auch tatsächlich an der Befragung teilnimmt. Aus diesem Grund besteht für die meisten Fragen des Mikrozensus eine gesetzlich festgelegte Auskunftspflicht, und zwar für bis zu vier aufeinander folgende Jahre. Datenschutz und Geheimhaltung sind, wie bei allen Erhebungen der amtlichen Statistik, umfassend gewährleistet.

Auch die Interviewerinnen und Interviewer, die ihre Besuche bei den Haushalten zuvor schriftlich ankündigen und sich mit einem Ausweis des Landesamts legitimieren, sind zur strikten Verschwiegenheit verpflichtet. Statt an der Befragung per Interview teilzunehmen, hat jeder Haushalt das Recht, den Fragebogen selbst auszufüllen und per Post an das Landesamt einzusenden. Das Bayerische Landesamt für Statistik bittet alle Haushalte, die im Laufe des Jahres 2018 eine Ankündigung zur Mikrozensusbefragung erhalten, die Arbeit der Erhebungsbeauftragten zu unterstützen.


Seismische Messungen in Schorn

STA | 18.01.2018

Im Februar 2018 wird südlich von München ein seismisches Erkundungsprogramm durchgeführt. In Starnberg ist das Gebiet um das Gut Schorn betroffen. Ziel ist das Aufsuchen bzw. die Sicherung umweltfreundlicher und klimaschonender Erdwärme.

Die Innovative Energie für Pullach GmbH (IEP) führt zusammen mit der Stadtwerke München GmbH (SWM) und der Erdwärme Grünwald GmbH (EWG) dieses seismische Erkundungsprogramm durch. Mit den Arbeiten beauftragt ist das Spezialunternehmen Compagnie Générale de Géophysique (CGG), ein international erfahrener Partner. Das Untersuchungsgebiet liegt südlich der Gemeinden Pullach und Grünwald und umfasst insgesamt rund 100 Quadratkilometer. Ziel ist die Erkundung umweltfreundlicher Geothermie, einer Energieform, der im Zuge der Energiewende und des Klimaschutzes große Bedeutung zukommt.

Weitere Informationen erhalten Sie hier.


KDZ Oberland übernimmt die Verkehrsüberwachung der Stadt

STA | 16.01.2018

Seit Januar 2018 hat der Zweckverband Kommunales Dienstleistungszentrum Oberland (KDZ Oberland) die Aufgaben im Bereich der Verkehrsüberwachung für die Stadt Starnberg übernommen. Der KDZ Oberland, der vorher bereits den Bereich des fließenden Verkehrs für die Stadt Starnberg übernommen hatte, ist jetzt auch für die Überwachung des ruhenden Verkehrs verantwortlich. Im Oktober 2017 stimmte der Starnberger Stadtrat dem Wechsel zum KDZ zu.      

Insgesamt 117 Kommunen aus zehn Landkreisen haben den Verband damit beauftragt, den ruhenden und den fließenden Verkehr oder gleich beides zu kontrollieren. Die Vorteile der Mitgliedschaft im Zweckverband für Starnberg liegen für Erste Bürgermeisterin Eva John klar auf der Hand: „Als Kommune bekommen wir vom KDZ Oberland gebündelt alle erforderlichen Dienstleistungen gestellt. Der KDZ übernimmt für die Stadt alle Verfahrensschritte eines Ordnungswidrigkeitsverfahrens, wie den Versand der Anschreiben oder die Behandlung von Einsprüchen. Besonders überzeugt hat uns die gute Ausbildung der Mitarbeiter bezüglich der Rechtssicherheit, aber auch im Kommunikations- und Konflikttraining“, fasst Erste Bürgermeisterin Eva John zusammen.  

Die Mitarbeiter der KDZ Oberland sind künftig neben dem Innenstadtbereich auch in den Ortsteilen im Einsatz, bei Veranstaltungen und im Sommer verstärkt auch am Wochenende. Zukünftig können sich die Bürgerinnen und Bürger betreffend der Verkehrsüberwachung direkt mit der  KDZ Oberland in Bad Tölz in Verbindung setzen.


Gegendarstellung zum Artikel "Verzögert, verweigert, verfahren" in der Süddeutschen Zeitung vom 27.12.2017

STA | 08.01.2018

Zum Artikel in der Süddeutschen Zeitung vom 27.12.2017 (Verzögert, verweigert, verfahren) hat Erste Bürgermeisterin Eva John eine Gegendarstellung verfasst. Diese Gegendarstellung ging am 03.01.2018 auch der Starnberger SZ-Redaktion zu.

Hier gelangen Sie zur vollständigen Gegendarstellung von Erster Bürgermeisterin Eva John.


Bürgerversammlung: Rechenschaftsbericht der Bürgermeisterin

STA | 22.11.2017

Am Donnerstag, 16. November 2017, fand die Bürgerversammlung in der Starnberger Schlossberghalle statt, zu der zahlreiche interessierte Bürgerinnen und Bürger gekommen waren.

Den Rechenschaftsbericht von Erster Bürgermeisterin Eva John können Sie hier einsehen.


Solarkataster geht an den Start

STA | 24.10.2017

Ab sofort können fast 30.000 Gebäude in Starnberg auf die Eignung für eine Solaranlage geprüft werden. Die Online Auskunft kann eine erste grobe Einschätzung liefern, ob das eigene Hausdach für die Nutzung von Photovoltaik oder Solarthermie geeignet ist. Das hängt von der Dachausrichtung und Dachneigung, der Verschattung der jährlich zu erwartenden Sonneneinstrahlung ab. Nicht berücksichtigt wurden Gebäude bzw. Objekte, die unter Denkmalschutz stehen oder auf Grund der Komplexität der Dachform für die Installation von PV-Anlagen ungeeignet sind. Einige Gebäude konnten nicht abgebildet werden, weil die Datengrundlagen fehlten.

Wie Erste Bürgermeisterin Eva John erläutert, sind auf den Dächern der städtischen Liegenschaften bereits zahlreiche PV-Module zu finden, die mit insgesamt knapp 600 KWp Leistung belegt sind. Sie produzieren im Duchschnitt 600.000 KWh Strom im Jahr. "Wir freuen uns, wenn viele Hausbesitzer das Solarkataster ausprobieren, dem Beispiel der Stadt Starnberg folgen und auf ihren Dächern regenerative Energie ernten", betont Bürgermeisterin John.

Den Zugang zum Solarkataster finden Interessierte auf der Homepage der Stadt Starnberg unter "Ämter/Stadtbauamt/Geografisches Informationssystem".  

Neben der grafischen Darstellung kann sich der Nutzer auch den zu erwartenden Energieertrag pro Jahr für jede einzelne Dachdetailfläche anzeigen lassen.


Luftqualitätsmessung

STA | 24.10.2017

Die Stadt Starnberg betreibt seit Anfang Oktober 2017 zwei Messstationen zur kontinuierlichen Überwachung der Luftqualität im Straßenraum der Stadt.

Die Stationen befinden sich an der Hauptstraße Nr. 4 und der Hanfelder Straße Nr. 11.

Im Auftrag der Stadt wurden die Stationen vom Ingenieurbüro ACCON aufgestellt und auch zukünftig betreut. Zwei Jahre werden die Konzentrationen der lufthygienisch relevantesten Schadstoffparameter Stickstoffdioxid und Feinstaub ermittelt und registriert. Die aktuellen Messdaten können unter www.accon.de/starnberg eingesehen werden.  

"Auf diese Weise ist es der Stadt möglich, bei sehr hoher Schadstoffbelastung die Bürger darauf hinzuweisen. Sollten die Messungen ergeben, dass es zu fortwährenden Grenzwertüberschreitungen kommt, kann die Stadt Maßnahmen entwickeln, welche die Sicherstellung der Luftqualität und damit die Gesundheit des Menschen in Starnberg gewährleisten", erläutert Erste Bürgermeisterin Eva John. 


Besen und Rechen statt Laubsauger

STA | 20.10.17

Sobald die ersten Blätter fallen, kommen in vielen Privathaushalten Laubbläser und Laubsauger zum Einsatz. Die Stadt Starnberg und der Arbeitskreis Energie und Klimaschutz der STAgenda 21 rät dringend vom Gebrauch dieser Geräte ab. Die Stadt Starnberg ruft private Haushalte auf, freiwillig zu Besen und Rechen zu greifen. Selbstverständlich geht die Stadtverwaltung seit 2012 mit gutem Beispiel voran und hat diese lärmintensiven Arbeitsgeräte durch umwelt- und nervenschonende Besen ersetzt.

Laubbläser und -sauger erleichtern zwar die Arbeit, vor allem bei großen Laubmengen, aber sie sind schädlich für die Umwelt.

 ·         Sie verursachen eine erhebliche Lärmbelästigung mit teilweise mehr als 85 dB(A). Ein Schalldruckpegel von > 70 dB(A) kann vorübergehende Gehörschädigungen hervorrufen, ab mehr als 85 dB(A) kann das Innenohr bleibende Schäden bis hin zur Taubheit davontragen.

 ·         Ihre Abgase tragen zur Luftverschmutzung bei.

 ·         Sie wirbeln Feinstaub und Mirkoorganismen auf.

 ·         Sie stören das Ökosystem am Boden, da sie auch direkt am Boden lebende Kleinsttiere einsaugen.

Die STAgenda rät, das Laub für den Winter unter die Büsche oder in die Beete zu kehren. Über den Winter bietet es Kleintieren Schutz, und im Frühjahr entsteht wertvoller Humus. Zudem ist der Boden besser gegen Austrocknen oder extreme Temperaturen geschützt. Wer trotzdem nicht auf die Hilfe eines Laubbläsers oder -saugers verzichten möchte, sollte am besten ein lärm- und abgasarmes Gerät kaufen und dieses sinnvoll und nicht länger als unbedingt nötig einsetzen. 


Starnberger Planetenweg eröffnet

STA | 19.10.2017

Auf einer Strecke von 2 Kilometern zwischen Bürgerpark und Badegelände Kempfenhausen finden Spaziergänger neuerdings interessante Modelle von 8 Planeten, der Sonne, den Planetoiden und anschauliche Informationstafeln. Wie das Projekt mit Schülerinnen und Schülern des Starnberger Gymnasium realisiert werden konnte, lesen Sie hier. "Damit ist Starnberg nicht nur um eine kulturelle Attraktion reicher, sondern hat auch ein großes Stück Wissenschaft dazu gewonnen", freute sich Erste Bürgermeisterin Eva John. Ihr Dank ging an die 15 Gymnasiasten und ihren Lehrer für ihren großartigen Einsatz sowie an die zahlreichen Sponsoren.


Kirchplatz

STA | 10.10.2017

"Wir wollen den See in die Stadt holen, an die herrliche Natur in nächster Nähe erinnern und uns für den Schutz von Vögeln einsetzen, deren Habitate immer kleiner werden", hatten sich Schülerinnen und Schüler des Starnberger Gymnasiums und ihr Kunstlehrer zum Ziel gesetzt und fertigten 24 außergewöhnliche Vogelplastiken, die seit Anfang Oktober auf dem Kirchplatz zu bewundern sind. "Im Rahmen der Starnberger Ideenwerkstatt wurde dieses Projekt geboren, das in enger Abstimmung mit der Stadtverwaltung innerhalb weniger Monate auf die Beine gestellt wurde und die Aufenthaltsqualität am Kirchplatz deutlich aufwertet", ergänzt Erste Bürgermeisterin Eva John. Die Plastiken werden auch über die Wintermonate auf dem Kirchplatz zu sehen sein.


Bürgergutachten 2030. BAYERN, DEINE ZUKUNFT

STA | 29.12.2017

Im Rahmen des Jubiläumsjahr 2018 WIR FEIERN BAYERN legt die Bayerische Staatsregierung das Bürgergutachten 2030. BAYERN, DEINE ZUKUNFT auf. Die Staatsregierung setzt damit eine starke Tradition von Demokratie, Dialog und Beteiligung fort.

Nun startet die zweite Phase der digitalen Bürgerkonferenz. Auf der Webseite www.2030-deine-zukunft.bayern sind alle Informationen zum Bürgergutachten sowie Termine, Ereignisse und Ergebnisse abrufbar. Die Staatsregierung bittet alle Bürgerinnen und Bürger "beteiligen Sie sich, reden und gestalten Sie unser Land aktiv mit".

Für weitere Auskünfte steht die Agentur IFOK Frau Dr. Margit Aufterbeck-Martin, Tel. 089 - 290840-14, E-Mail margit.aufterbeck@ifok.de   und in der Bayerischen Staatskanzlei Herr Leitender Ministerialrat Dr. Thomas Huber, Tel. 089 - 2165-2675, E-Mail thomas.huber@stk.bayern.de zur Verfügung.

Auf dem Bürgergipfel am 24. März 2018 verabschieden die Bürgergutachterinnen und Bürgergutachter das Gutachten und überreichen es an den Bayerischen Ministerpräsidenten.   


Landesamt für Statistik sucht 12.000 freiwillige Haushalte in Bayern für die Einkommens - und Verbraucherstichprobe 2018

STA | 06.11.2017

Die gesetzlich angeordnete EVS wird im 5 Jahres Rhythmus durch die Statistischen Landesämter erhoben. Als Dankeschön erhalten die Haushalte im Anschluss eine Prämie von mindestens 85 Euro. Die Ergebnisse dieser Erhebung liefern der Bundesregierung wichtige Daten z.B. für Armuts- und Reichtumsbericht, ferner liefern sie die Grundlage zur Berechnung von Regelsätze.

Weitere Informationen rund um die EVS 2018 finden Sie auf www.evs.2018.de und www.statistik.bayern.de/evs  oder Sie rufen die kostenloste Rufnummer 0800 - 57 57 001 an; email evs2018@statistik.bayern.de.


Tutzinger-Hof-Platz ist jetzt barrierefrei

STA | 17.05.2017

Als weiterer Baustein im barrierefreien Gesamtkonzept der Stadt Starnberg wurde auch der Tutzinger-Hof-Platz barrierefrei gestaltet. Die Fußwegeverbindung zwischen dem bereits barrierefreien Gehweg in der Hanfelder Straße entlang der Geschäftshäuser und der Bushaltestelle am Tutzinger-Hof-Platz ist somit durchgängig hindernisfrei begehbar.     

Die Pflastersteine wurden einzeln herausgenommen und halbiert, anschließend hat eine Spezialfirma das hubbelige Pflaster geglättet sowie ebener gestaltet und wieder eingebaut. Außerdem wurde auf dem Platz eine Leitlinie für sehbehinderte Menschen eingerichtet. 

„Das Natursteinpflaster auf dem Platz war zu uneben für Menschen im Rollator oder Rollstuhl, aber auch Passanten mit Kinderwagen hatten es schwer, den Platz zu queren“, sagt Erste Bürgermeisterin Eva John. Im Juni 2016 hatte der Bauausschuss einstimmig die barrierefreie Umgestaltung des Platzes auf Antrag der FDP-Fraktion beschlossen. Auch die Mitglieder des Inklusionsbeirates setzten sich für den Umbau ein- im Vorfeld fanden mehrere gemeinsame Begehungen mit der Stadtverwaltung statt, sodass der Platz ganzheitlich barrierefrei und nach aktuellem Standard ausgebaut werden konnte.


Wie wird die Starnberger Innenstadt nachhaltig gestärkt?

STA | 13.03.2017

Drei Tage "nonconformer" Beteiligungsprozess mit Workshops, Gesprächen, Ortsbegehungen, Arbeit mit Schulklassen und Vorträgen mit Beispielen aus anderen Städten. Im Auftrag der Stadt Starnberg hat das Architektenteam "nonconform" vom 7. bis 9. März mit der Bevölkerung, den Geschäftsleuten und allen interessierten eine Ideenwerkstatt durchgeführt. Das Foyer der Schlossberghalle wurde zum temporären Planungsbüro um die zahlreichen Ideen der Bürgerinnen und Bürger zur Entwicklung der Innenstadt zu sammeln und diese zu einem schlüssigen Gesamtkonzept zu verknüpfen. Ab Dienstag, 7. März stand das Ideenbüro für drei Tage offen. Alle Interessierten konnten während dieser Phase den Planungsprozess live mit verfolgen und aktiv gestalten. Am Donnerstag, 9. März zeigte das Team zur Abschlussveranstaltung ein Konzept aus möglichen Gestaltungs- und Nutzungsmaßnahmen. Die Ergebnisse können auf der Projektseite www.innenstadt.jetzt eingesehen werden.

Frau Erste Bürgermeisterin Eva John dankt allen Starnbergerinnen und Starnbergern für die engagierte Teilnahme! 


Bürgerbeteiligung - Entlastung des Wohn- und Schulviertels zwischen Hanfelder Straße und Bahnhof Nord

STA | 24.01.2017

Am 7. November 2016 folgten über 250 Interessierte der Einladung von Bürgermeisterin Eva John und informierten sich über mögliche Maßnahmen zur Reduzierung des Durchgangsverkehrs im Wohn- und Schulviertel zwischen Hanfelder Straße und Bahnhof Nord. Exemplarische Beispiele wurden vorgestellt, Anregungen und Wünsche aufgenommen.

Die Anregungen wurden ausgewertet und in das Maßnahmenpaket eingearbeitet. Auf Einladung der Ersten Bürgermeisterin Eva John wurde das überarbeitete Konzept am Montag, 23. Januar 2017 den interessierten Bürgerinnen und Bürgern vorgestellt. Die Ziele sind ein angenehmeres, ruhigeres Wohnumfeld sowie direkte und sichere Fuß- und Radwegeverbindungen. Die Präsentation des Planungsbüros SHP-Ingenieure kann hier eingesehen werden. Die Anwohner und Eigentümer hatten die Möglichkeit über die vorgeschlagenen Maßnahmen zur Reduzierung des Durchgangsverkehrs mit einem Fragebogen bis zum 17. Februar 2017 abzustimmen. Es sind zahlreiche Rückmeldungen bei der Stadt Starnberg eingegangen und Frau Erste Bürgermeisterin Eva John dankt allen Bürgerinnen und Bürgern, die sich an der Abstimmung beteiligt haben.  


Präsentation aus der Sitzung des Pojektausschusses Verkehrsentwicklung am 21.07.2016

STA | 27.07.2016

Im Projektausschuss Verkehrsentwicklung am 21. Juli 2016 wurde vom Planungsbüro SHP Ingenieure GbR eine Studie der ortsnahen Umfahrungstrassen vorgestellt. Die Präsentation kann gern hier eingesehen werden. Die Ergebnisse der Kennzeichenerfassung, die zur Untersuchung des Durchgangsverkehrs im Wohngebiet zwischen B2 und Hanfelder Straße durchgeführt wurden, kann hier eingesehen werden.


Auftakt Bürgerbeteiligung

STA | 17.06.2016

Der Einladung von Erster Bürgermeisterin Eva John zum Auftakt der Bürgerbeteiligung am 16. Juni 2016 sind viele Starnberger Bürgerinnen und Bürger gefolgt.

Gemeinsam mit dem Planungsbüro SHP Ingenieure GbR hat das Stadtbauamt Überlegungen für die Verkehrsentlastung der Innenstadt vorgestellt.Die Präsentation können Sie hier einsehen.


Neue Ruhezeiten für Haus- und Gartenarbeiten

STA | 08.07.2016

Seit März 2016 gelten neue Ruhezeiten für Haus- und Gartenlärm. Ruhestörende Haus- und Gartenarbeiten sind an Werktagen zu folgenden Zeiten erlaubt:

Montag bis Freitag      8.00 - 12.30 Uhr sowie
                                    14.00  - 19.00 Uhr und am
Samstag                      8.00  - 12.30 Uhr sowie
                                    14.00  - 18.00 Uhr

Weiterlesen bitte hier.
Für eine gute Nachbarschaft bittet die Stadt Starnberg die neuen Ruhezeiten einzuhalten.


 

Quartiersanierung in Söcking

STA | 08.07.2016

 

Der Schlussbericht  zur energetischen Quartierssanierung ist fertiggestellt und kann als pdf von der Homepage der Stadt  Starnberg heruntergeladen werden.

Teilnehmer der Veranstaltungen zur Quartierssanierung können sich diesen Bericht auch in gebundener Form im Rathaus abholen.

Diese Konzepterstellung wurde durch die Stadt

Starnberg (35%) und die KfW-Bank (65%) finanziert.

 

Quartiersanierung in Söcking

STA l 20.04.2016

Die Abschlussveranstaltung des Integrierten Quartiersanierungskonzept der Stadt Starnberg für die Siedlung "Gartenstadt Söcking" fand am

Dienstag, 26. April 2016, 19.00 Uhr
Mensa der Grundschule Söcking, Bismarckstraße 13 (Eingang Kempterstraße), statt.

Thema:
Vorstellung des fertiggestellten Quartiersanierungskonzeptes

Informationen aus vorhergehenden Bürgertreffen: Fachvortrag Außenwanddämmung (pdf)Erste Ergebnisse zum Fachvortrag Außenwanddämmung (pdf) Hier wird das Quartiersanierungskonzept vorgestellt (pdf)Baustellentag zum Quartiersanierungskonzept am 05.09.2015 - Protokoll (pdf)Infoblatt zur Wärmedämmung (pdf)Hier finden Sie eine kurze Zusammenfassung der 3. Auftaktveranstaltung sowie Hinweise auf die weiteren Veranstaltungen. (PDF)Der Thermographie-Termin hat am Freitag, 29. Januar 2016, 16.00 Uhr, stattgefunden. Eine kurze Zusammenfassung können Sie hier (pdf) einsehen.


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Infos

ÖFFNUNGSZEITEN

R A T H A U S

Montag
07.30 bis 12.00 Uhr

Dienstag
07.30 bis 13.00 Uhr und
15.00 Uhr bis 18.00 Uhr

Mittwoch
07.30 Uhr bis 12.00 Uhr

Donnerstag
07.30 Uhr bis 13.00 Uhr und
15.00 Uhr bis 18.00 Uhr

Freitag
07.30 Uhr bis12.00 Uhr 

Unser Bürgerservice bzw. Infostelle steht Ihnen jeweils am

Montag
07.15 Uhr bis 16.15 Uhr
Dienstag
07.15 Uhr bis 18.15 Uhr
Mittwoch
07.15 Uhr bis 16.15 Uhr
Donnerstag
07.15 Uhr bis 18.15 Uhr
Freitag
07.15 Uhr bis 12.15 Uhr

im Rathaus zur Verfügung.

Auch außerhalb der allgemeinen Sprechzeiten ist eine Terminvereinbarung möglich. Telefon-Nr. 08151 - 772-0.

Breitbanderschließung Stadt Starnberg

Die Stadt Starnberg führt ein zweites Markterkundungsverfahren im Rahmen der Richtlinie zur Förderung des Aufbaus von Hochgeschwindigkeitsnetzen in Bayern durch.

Weitere Informationen finden Sie hier...

Stadt Starnberg, 18. Juli 2017

Neues Bundesmeldegesetz seit 1. November 2015

Mit Inkrafttreten des neuen Bundesmeldegesetzes am 1. November 2015 wird es erstmals bundesweit einheitliche und unmittelbar geltende melderechtliche Vorschriften für alle Bürgerinnen und Bürger geben.

Alle wichtigen Neuerungen finden Sie hier Bundesmeldegesetz

Die Wohnungsgeberbescheinigung bekommen Sie hier

Vergabeverfahren "Wohnungsbau Am Schloßhölzl"

Freihändige Vergabe nach Öffentlichem Teilnahmewettbewerb, § 12 VOB/A

Nationale Bekanntmachung (pdf)

Einheimischen-Modell

Am Wiesengrund

Grundstücksverkäufe

Zur Zeit keine Grundstücke zu verkaufen.

Stadtmarketing

Rathaus
Am Vogelanger 2
82319 Starnberg
Telefon: 08151/ 772-169, 772-133

Seniorenbeirat Starnberg

Ausführliche Informationen

Seniorentreff Starnberg

Telefon: 08151 - 652080
www.seniorentreff-starnberg.de

Gemeinsame Aktion für Starnberg

Zusätzlich zu den öffentlichen Toiletten stellen viele Starnberger Gastronomen ihre Gäste-Toiletten zur Verfügung. Hier finden Sie eine Übersicht der "netten Toiletten.

Anders Fahren

Mitfahrzentrale und
Carsharing

www.5slmobil.de die smarte Mitfahrlösung im Landkreis Starnberg 

Starnberger Stadtgeschichte: "Siedlungs- und Baugeschichte von Starnberg"

Band 9/1


                                

                             
    Doppelband 9/1 und 9/2


                

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