Kunst & Kultur

Im historischen Bahnhof Starnberg am See

Ein Bahnhof im Wandel der Zeit

Das 1856 errichtete Bahnhofsgebäude in Starnberg bildete damals die Endhaltestelle der Eisenbahnstrecke von München nach Starnberg. Da auch die königliche Familie den Bahnhof nutzte, musste dieser repräsentativ gestaltet werden. Neben den verschiedenen Wartesälen für die I., II. und III. Klasse gab es deshalb in Starnberg einen besonderen holzgetäfelten „Wartesaal für allerhöchste Herrschaften“. Dort wartete die königliche Herrschaft mit ihrem Gefolge auf den Anschluss nach Schloss Berg, zu Pferde oder per Schiff. Heute ist die Stadt Starnberg Eigentümerin des unter Denkmalschutz stehenden Gebäudes.  Mit der Erstellung eines Nutzungskonzepts als Kultur- und Bürgerhaus sind die ersten Schritte für  Renovierung und Umbau zum „Kulturbahnhof Starnberg“ in die Wege geleitet. Zwischenzeitlich wird im Erdgeschoss sowohl der „Wartesaal für allerhöchste Herrschaften“ als auch die ehemalige Schalterhalle (einst Wartesaal der I. Klasse) mit ausgewählten kulturellen „Schmankerln“ bespielt.

Bahnhofswirtschaft in den zwanziger Jahren des letzten Jahrunderts
Blick von der Seepromenade vor der Aufschüttung zum Bau weiterer Bahnhsteige
Blick von der Landseite auf den historischen Bahnhof ca. 1920
Rückseitige Ansicht des Bahnhiofs 1898
Ansicht des Bahnhofs mit Wartesaal für allerhöchste Herrschaften ca. 1890
Ansicht von der Seepromenade vor der Aufschüttung
Bahnhofswirtschaft in den zwanziger Jahren des letzten Jahrunderts
Blick von der Seepromenade vor der Aufschüttung zum Bau weiterer Bahnhsteige
Blick von der Landseite auf den historischen Bahnhof ca. 1920
Rückseitige Ansicht des Bahnhiofs 1898
Ansicht des Bahnhofs mit Wartesaal für allerhöchste Herrschaften ca. 1890
Ansicht von der Seepromenade vor der Aufschüttung
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Öffnungszeiten des Wartesaals für allerhöchste Herrschaften und der Schalterhallle nur während der Veranstaltungen und Ausstellungen. 

Anfahrt
Der Kulturbahnhof im Überblick
  • 1856 erbaut von Friedrich Bürklein.
  • 1918 Der Wartesaal wird ausschließlich von der königlichen Familie genutzt.
  • 1920 eröffnet die Bahnhofswirtschaft.
  • 2006  Erwerb des Bahnhofs durch die Stadt.
  • seit 2008 sporadische Nutzung für kulturelle Veranstaltungen.
  • seit 2012 regelmäßige Nutzung für kulturelle Veranstaltungen.
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