Der Starnberger See und die Münchner

Der "Triton", Bugfigur des Salondampfers "Luitpold"

Zu Beginn des 19. Jahrhunderts entdeckten Münchner Künstler die Landschaft um den Starnberger See als reizvolles Motiv für ihre Werke. Sie kamen oft für mehrere Wochen, um Land und Leute zu skizzieren. Einige blieben für immer. 

Angeregt von ihren Bildern und Erzählungen folgten immer mehr Städter in die Sommerfrische. Die ersten Seegrundstücke wurden erschlossen und Sommerhäuser errichtet. Im Laufe der Zeit wurden aus den bescheidenen Behausungen repräsentative Villen, wie sie noch heute das Bild der Ortschaften rund um die Seen der Region prägen. Architektur- und Landschaftsmodelle geben einen Eindruck von den Villenkolonien.

Mit der Eisenbahn setzte ein regelrechter Boom ein. Sie brachte Urlauber und Tagesausflügler in Scharen. Mit ihnen schossen Gasthäuser, Cafés und Hotels wie Pilze aus dem Boden und Salondampfer, Wellenbad oder Drahtseilbahn boten attraktive Vergnügungen. Die große Bugfigur "Triton" des Salondampfers "Luitpold" symbolisiert diese Epoche.

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