Vom Fürstensee zur Badewanne der Münchner

Knapp 400 Jahre lang galt der Starnberger See als Fürstensee. Vom 15. bis ins frühe 18. Jahrhundert diente er seinen Eigentümern, den Bayerischen Herzögen, zu Repräsentations- und Vergnügungszwecken. Daneben war er eines ihrer wichtigsten Fischereigebiete. Bis ins 18. Jahrhundert hinein mussten hiesige Fischer den Großteil ihres Fangs an den Hof abgeben. Erst im Laufe des 19. Jahrhunderts wurde der See zum Ziel für Sommerfrischler und Ausflügler aus München und aller Herren Länder. Bald besiedelten sie in Scharen das Seeufer. Anhand ausgewählter Exponate wird die Entwicklung des Starnberger Sees vom See der Fürsten und Fischer zum Naherholungsgebiet dargestellt.

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